Verdict: Uncontrollably Spastic

Hoffnungslos. Grauenhaft. Klassisch. Ein weiterer Beweis, dass sich Beharrlichkeit am Ende wohl doch auszahlt, selbst wenn so manche Offiziere mittlerweile bereits über ein Meer der Tränen dümpeln und sich nach 23.00 Uhr anhören wie ein halbes dutzend Frauen in den Wechseljahren.

Unbarmherzige Goos, die Gandalfs und Merlins Blocktaste "blockierten" und iritierenderweise, bösartig berechnend regelmässig im Schoss von Fichten, Tannen und Pfarrern landeten. Gaswolken, unheilige, biologische Waffen, die schlaksige Nachtelfen und vergeltende Schlachtschiffskapitäne heimsuchten, während Oozes, die Essenzen des Grauens, blaue und rote Gridkameraden die Grundmechaniken des Spiels vergessen liessen.

 

Dennoch. Der Sieg war nahe. Zumindest solange bis gerüchteweise einige Vierbeiner der Gattung Felidae die Entscheidung trafen sich nicht mehr zu bewegen und so Gruppe zwei in einer Wolke gelber Funken vaporisierten, wodurch in gewissen Kanälen für pseudo-privilegierte über längere Zeit glühend heisse Flammen spriessten.

Doch vielleicht waren es ja diese Flammen, Flammen des Ehrgeizes im Angesicht der Niederlage, die jeden nochmal einmal dazu veranlasste eine zusätzliche Prise Können einzupacken. Durch Tümpel aus Schleim und Blut stürzte sich die Phalanx ein letztes Mal, das alte Banner glorreich wehend im Wind, bis am Ende der modrige Boden erbebte und jeder wusste, die Phalanx war wieder einmal siegreich.

 

Zur Belohnung spendierte man uns unter anderem auch noch die finalen Splitter zu Vollendung von Shadowmourne.

Wir gratulieren Etrox.

Obendrein triumphierten wir am darauffolgenden Tag, im Zuge der allgemeinen schleimbedingten Euphorie, auch über Sindragosa, die Königin anorektischer Tiefkühldrachen.

Nun denn, Arthas. Möge der Kampf beginnen.

Für den Krabbenlord. Für die Phalanx.

 


 

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